Held, ein

Held, ein  > ist eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder Eigenschaften, die sie zu besonders hervorragenden Leistungen, sog. Heldentaten, treiben. Die Taten des Helden können ihm entsprechenden Heldenruhm bescheren. Seine heldischen (auch heldenhaften oder heroischen) Fähigkeiten können von körperlicher Art (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer etc.) oder auch geistiger Natur sein(Mut, Aufopferungsbereitschaft, Einsatzbereitschaft für Ideale oder Mitmenschen). Helden stehen meist in einem Gegensatz zum Schurken oder Feigling (Neiding). <

Wir lesen Comics, träumen von Überwesen in roten, schwarzen, grünen oder goldenen Capes, die sich rettend auf unsere Gegner werfen. Wir schauen uns Blockbuster im Kino an und danach schauen wir nach oben, auf der Suche nach dem Guten.

Ein Blick nach links und nach rechts wäre allerdings sinnvoller. Es gibt einen Mann mitten unter uns, der sich mit seiner ganzen Energie, seiner ganzen Zeit und seinen finanziellen Mitteln, die wahrlich nicht groß sind, für ein Kind stark macht und für das Leben dieses Kindes kämpf. Dass dieses Kind im Kosovo lebt, macht die Angelegenheit nicht einfacher. Das Kind braucht dringend medizinische Hilfe, genau genommen eine Knochenmarktransplantation – die Kleine hat Leukämie.

Wie immer geht es um Geld, denn Medizin und medizinische Fachkräfte sind teuer.  Die Summe für das Leben der kleinen Aurela, so heißt das Mädchen, beläuft sich zwischen 80.000 und 250.000 Euro. Eine utopische Summe für Menschen wie uns, das schüttelt man nicht mal eben aus der Porto-Kasse. Denkt man. Das denkt auch der Mann, von dem ich hier berichte. Sein Name: Ulf Hundeiker.

Nicht reden, machen! Das Prinzip klingt einfach, nicht? Ulf Hundeiker hat … angefangen. Angefangen, zu helfen. Ein Stein rollt los. Ohne zu wissen, wie man es genau anstellt, eine Spendenaktion auf die Beine zu stellen – die Zeit drängt – stieß er immer wieder an die Grenzen. Nicht an seine eigenen Grenzen, sondern die Grenzen anderer Menschen. Darunter – man möchte es kaum glauben – Organisationen, die sich damit schmücken, christlich zu handeln. Kirche und Kadaver hätte ich beinahe gesagt. Was macht Ulf? Er liest, sammelt Informationen, überwindet Hürden, liest wieder, schreibt, bittet, füllt Anträge aus, fährt herum, erklärt, spricht Menschen an – auf allen Kanälen. Was machen die Menschen? Einige spenden, andere beschimpfen ihn, verurteilen und  unterstellen Eigennutz, hadern, oder unterstützen dieses Projekt. Alles dabei. Auffällig ist mal wieder, dass diejenigen, die nicht viel besitzen, am meisten geben. So ist der Mensch.                So ist auch Ulf.

Und die Zeit rennt. Es geht trotz aller eingesetzten Energie nur schleppend voran. Der angefragte Kostenvoranschlag beim Uniklinikum Münster beläuft sich auf 250.000 Euro, die in Vorkasse zu zahlen wären. Eine Behandlung in einer russischen oder jordanischen Klinik würde laut Anfrage „nur“ 80.000 Euro kosten. Zwei Drittel weniger – ein Quantensprung alle Beteiligten. Doch auch diese Summe will gestemmt werden.

Ulf kratz sein Geld zusammen und fliegt in den Kosovo. Er besucht die Familie, das Krankenhaus, spricht mit Ärzten vor Ort, nimmt eine Blutprobe von Aurela mit – DIE wichtige Voraussetzung für weitere Behandlungen. Alles auf eigene Kosten.

Ein Projekt, das auch den Stärksten angesichts der Tragik und den Hürden, die einem in den Weg gestellt werden, verzweifeln lassen könnte. Das Mädchen lebt. Noch. Ulf könnte verzweifeln, und es gibt sicherlich auch schwache Momente, doch er macht weiter, er gibt nicht auf. Ulf gibt sein letztes Geld und seinen letzten Tropfen Herzblut. Ich möchte nicht pathetisch werden, doch angesichts der Mühe und Anstrengung, das Aufraffen und wirkliche Handeln, von dem wir alle reden und träumen und es von anderen verlangen, ohne selbst etwas zu leisten, gibt es einen Mann, der genau das alles macht: Ulf Hundeiker. Und genau das unterscheidet ihn von so vielen Menschen. Auch wenn er es nicht hören möchte, für mich ist Ulf ein Held. In echt und mitten unter uns. Ich denke, das solltet ihr wissen!

P.S.: Ihr könnt alles über Aurela und Ulf Hundeiker lesen: http://weblog.hundeiker.de/
und http://de.worldlifevision.org/WLV2012-1002

Ihr könnt spenden. Egal, wie viel Geld ihr geben wollt, jeder Cent hilft.

Spendenkonto über: http://de.worldlifevision.org/WLV2012-1002
Ihr könnt retweeten, posten, liken, klicken, erzählen

PORTER – am 29.09.2012 in Düsseldorf

Quelle: Youtube

Für einen Vorgeschmack dient dieser Mitschnitt, leider in einer minderwertigen Tonqualität. PORTER, eine Band aus dem Ruhrgebiet, die live tierisch viel Spaß macht und einen mitreißt.

Am 29. September 2012 im Düsseldorfer Session-Club, Ratherstraße 45!
Über 10 Bands beim BIRTHDAY BASH für schlappe 7,- € –
und mittendrin natürlich die wunderbaren  PORTERs!
Einlass 15 Uhr, Beginn 16 Uhr, Porter um ca. 20:15

Mehr Infos bekommt ihr hier:
http://porteronline.wordpress.com/

http://www.porter-online.de/

Ein Haufen Mist

Wer von euch hat das Huhn versteckt… wer? Und vor allem: wo?
Herr Faltkragen ist stinkesauer. Entschlossen bohren sich seine Augen in die Gesichter seiner vier gefangenen Enten. Er geht auf, er geht ab, stemmt seine Arme in die Hüfte. Wieder auf, wieder ab, im Gänseschritt vorbei an die Reihe unschuldig zusammengekniffener Schnäbel. Der Wind berauscht die glasigen Blätter.
Ente 1 verlagert das Gewicht kurz von der linken auf die rechte Flosse, was sofort eine gewisse Unruhe in die Situation bringt. Herr Faltkragen bleibt abrupt stehen, neigt sich zu Ente 1 hinunter und flüstert: Duuuuu, wo ist das Huhn? Sprich endlich, Du blödes Viech. Na? Doch Ente 1 senkt den Blick und hält die Luft an. Solange, bis Herr Faltkragen sich mühsam wieder aufrichtet. Die anderen 3 Enten vernehmen ein Synchron-Seufzen unterschiedlicher Natur.

Blätterrauschen. Eine Biene summt vorbei, mehr Geräusch ist nicht drin. Nicht in dieser mit Spannung geladenen Atmosphäre. Herr Faltkragen hebt seine Nase in den Wind, schließt seine Augen und spricht so klar wie ein Schneekristall zu den Vögeln: Ich zähle jetzt bis 10. Wenn ich dann immer noch nicht weiß, wo das Huhn ist, werde ich euch heute noch schlachten und bis zum Herbst einfrieren. Habt ihr mich verstanden?

8 aufgerissene Augen schweben über den Hof. Ente 1 verlagert nun das Gewicht der rechte Flosse. Ente 2 dehnt ihren Hals in die Höhe und blinzelt Ente 4 zu. Ente 3 ist ein Stein. Das glaubt sie zumindest und bewegt sich nicht mehr. Ente 4 lüftet kurz die Flügel und summt ein Lied an… ganz leise und parallel zum Rauschen der Blätter.

Zehn …
Alles wie bisher!

Neun …
Ente 1 denkt über ungelegte Eier nach, ansonsten alles wie gehabt!

Acht …
Ente 2 hat sich den Halsmuskel gezerrt und lässt den Kopf hängen. Bei der Gelegenheit fällt ihr auf, dass Herr Faltkragen seine Füße heute ungewaschen präsentiert. Und dass das Gras nach Marienkäfer riecht.

Sieben …
Ein Heißluftballon mit grüner Werbebotschaft lenkt für einen zeitlosen Moment die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf sich. Doch angesichts der ernsten Lage wandern alle Augenpaare wieder in ihre Ursprungsposition zurück. Ente 3 wird langsam grau.

Sechs …
Ente 2 quakt kurz vor Schmerz auf, dreht den Hals in eine bequemere Position und streift mit einem feurigen Blick Ente 4, die allerdings so tut, als hätte sie nichts bemerkt. Ente 3 denkt schon grau und schwer, ansonsten passiert nichts.

Fünf …
Der ledrige Schnabel von Ente 4 beginnt zu zittern. Das Zittern erfasst den ganzen Körper innerhalb Sekunden und dann prustet Ente 4 los und spuckt vor lauter Lachen Brotkrumenreste durch die Gegend. Sie kringelt sich im Gras und hält sich quakend den Wanst. Die 3 anderen Enten lösen sich vor Schreck kurz auf… fangen sich wieder und laufen wirr dem anderen vor die Flossen. Herr Faltkragen läuft rot an. Sehr rot. Doppelrot.

Ich hole jetzt das Beil und hacke Dich in tausend Stücke, Du Monster, schreit Herr Faltkragen. Seine Wut dampft ihm aus allen Poren und mit einen Satz schmeißt er sich auf die kreischende Ente 4.

Ente 4 hat einen gepflegten Lachanfall erlitten, Lunge und Magen sind vollkommen ausgeleiert, als Organ beinahe untauglich. Herr Faltkragen schüttelt Ente 4 kräftig durch und verlangt sofortige Auflösung. Leise, zaghaft spricht erstmals Ente Nummer 3: Das Huhn… Herr Faltkragen, das Huhn… es hat sich in den neuen Hahn verliebt. Sie wissen schon, der große braune Hahn von Bauer Elsen. Es ist… weg, hat sich die warmen Eier gepackt und dann ist es gegangen! Ja… einfach gegangen.

Herr Faltkragen rappelt sich auf. Wortlos. Ente 4, 3, 2 und 1 halten verlegen die Luft an, atmen durch den Schnabel. Herr Faltkragen steht da, steht einfach nur da und sagt nichts. Ganze 4 Minuten dauert dieses Spektakel an, dann dreht er sich plötzlich herum und läuft.

Ente 4 setzt sich auf, grinst Ente 3 an und sagt: Man, war mir das ein Spaß. Dieser blöde Gockel hat es verdient, oder? Ach komm schon, 3, jetzt nur kein Mitleid. Ente 2 legt ihren Flügel um die Schulter von Ente 3 und schweigend verfolgen Sie den Weg von Herr Faltkragen. Sie war wohl seine große Liebe, sagt Ente 3 … Stille. Als Herr Faltkragen seinen Misthaufen erreicht hat, explodiert die Luft und er kann das kreischende Lachen der 4 Enten durchs Stroh vernehmen.

Na wartet, dachte sich Herr Faltkragen. Euch mache ich fertig! Und eine Träne läuft ihm durch das Federkleid.

Kurzschluss

Roman, Kapitel 3, erst gelesen, nichts geschafft
Das Ende, ab der Hälfte zugeklebt
Ein Starren – in weiße klebrige Münder
Die Unendlichkeit suchend, ertrage das Leid
Der flügellosen Vögel
Erwache auf rosa Bettwäsche in Sonnenmilch
Getränkte Hautlappen, Verzierungen im Knochengewebe
Ohne Mine im Stift die Prophezeiung erlangt
Zurück zur Ursprungstheorie
Keine Waldlichtung in Sicht
Warte auf die Welle des Tages
Ist der Film schon zu Ende?

Gespräche, aufgeschnappt und gedankenfrei fixiert

Mann: ……………………………………….. sagt nichts.
Frau: …………………………………………..sagt auch nichts!

Es ist 19.48 Uhr, Mann und Frau (ca. 50 -55 Jahre) sind vermutlich verheiratet und sitzen beim Griechen auf der Terrasse am Nebentisch. Ganz unauffällig sitzen sie sich gegenüber, jeder schaut in eine andere Richtung, auch ganz unauffällig. Der Ehemann klopft mit den Fingern über das Tischtuch – im Takt einer Melodie, die nur er gerade hört… oder aus purer Ungeduld, man weiß es nicht. Sie hat ihre Hände über den grob bestrickten Bauch gefaltet, lässt ab und zu den Daumen kreisen, sonst passiert nichts. An meinem Tisch wird angeregt diskutiert, gelacht, probiert. Wie immer.  Am Nebentisch passiert – nichts! Die Ehefrau löst für einen Moment ihre zusammengewachsenen Hände, um sich die Brille auf der Nase zu zentrieren. Ein kurzer Blick in die Runde, danach knickt der Kopf sofort wieder weg und ihr Hinterkopf wackelt im Takt des Windes. Der Ehemann registriert diese Bewegung mit leichter Anspannung, wirkt aber schnell wieder gelöst. Er lauscht. Ich kann es am Zucken seiner Ohren sehen und am Winkel seiner Kopfhaltung. Er lauscht. Ich vermute, dass er die Hälfte der Gespräche an unserem Tisch nicht verstehen kann – Begriffe wie posten, retweeten, faven, liken, online oder wie RZ, Flattersatz, Crossmedial, Addons … aber vielleicht ist das auch vermessen von mir.  Der Kellner versperrt mir kurz die Sicht und als er wieder geht, sehe ich, dass das Ehepaar jeweils einen Salat und einen Ouzo vor sich stehen haben. Der Ehemann kippt sich zuerst seinen Kurzen in den Rachen. Danach den Kurzen seiner Frau. Sie nickt ihm knapp zu, beginnt dann, im Salat zu prockeln und schiebt sich die Gabel im Takt seiner Finger in den Mund. Der Salat wurde bei einem Angriff überwältigt und geschlagen. Nur eine halbe Tomate konnte überleben. Dann treffen sich unsere Blicke… kurz. Mein Blick sagt ihm: Ihr Leben ist so traurig, wie konnte das nur passieren? Und sein Blick sagt mir: Du hast ja keine Ahnung, Mädchen.

Peinlich berührt ziehe ich mich wieder in das Gespräch unseres Tisches zurück und vergesse für 20 Minuten dieses Paar. Ein schweigendes Paar wie viele bereits gesehene.

Beim Nachtisch ein kurzer Schreck – da sitzen Menschen am Nebentisch. Das Paar von eben, immer noch. Sie reden über – nichts. In mir keimt die Vermutung auf, dass sich die Zwei ihren nicht mehr vorhandenen Gesprächsstoff genau hier saugen werden. Der Ehemann wird zu Hause seiner bebrillten Gattin sagen, was er aufgeschnappt hat, wie fremd die Welt geworden ist, oder wie dämlich. Und sie wird nicken und ihm Recht geben. Sie werden lästern – über alles. Oder verstehen sich diese beiden Menschen einfach nur blind, erkennen am Atemzug des anderen, was in ihm vorgeht und bestätigen mit einem Nicken? Alles ist gesagt. In langen Stunden des Lebens wurde alles bereits gesagt. Und alles Neue – dafür ist jetzt kein Platz mehr im überfüllten und angepassten Topf des Lebens. Augen zu, Mund zu, Fernseher an.

Erschreckend. Und ich weiß nicht genau, ob mich das Ganze wütend macht, oder eher traurig. Eigentlich finde ich das ekelhaft. Es ist Faulheit. Übersättigte Faulheit. Da sitzen sie… überall sieht man sie, diese Ehepaare, die sich an der Umgebung und den Menschen festsaugen, ohne selbst etwas zu geben. Und wenn dann plötzlich Nachbarn am Tisch vorbeikommen, wird es laut. Er will sie übertönen, es werden Schenkelklopfer gebracht, Schnaps gekippt, die falschen Zähne im Pferdemodus gezeigt, ostentativ gestikuliert. Und wenn die Nachbarn wieder gehen, passiert: nichts!

Gattaca Eiland

Das Leben ist voller Eitelkeiten. Und ständig kommt etwas Neues dazu. Gestern zum Beispiel hat mich der Verkäufer an der Kasse nicht angesehen – ich werte das als rohe Gewalt gegen mein Ego. Wäre mir das vor zig Jahren im Sandkasten passiert, ich hätte ihm meine Sandschaufel über die Rübe gezogen. Heute zählt jedes Detail. Ein Blick, ein Wort, ein Fav – oder auch kein Blick, kein Wort, kein Fav. Und der ständig wachsende Druck, mein Ego verbessern zu müssen und glänzender zu gestalten.

Ich strenge mich wahrlich an: Ich bin wahnsinnig aktiv… multimedial, bediene alle Kanäle der menschlichen Möglichkeit. Ich habe den neuesten Film gesehen, das aktuelle Buch gelesen, die neue CD gehört, die Nachrichten absorbiert. Dazwischen passt der Sport, der Friseur, der Job und natürlich an erster Stelle die Partnerschaft. Perfektion erlange ich in Erziehungsfragen – kein Ding! Und wenn es um freundschaftliche Nächstenliebe geht – ich weiß mit Rat und Tat zu helfen, kenne beinahe mehr Krankheitssymptome als mein Arzt und auch die entsprechende Medikation. Auch kein Ding. So bin ich! Ich spende, unterstütze, twittere, blogge, bediene Xing und spiele PingPong.  Ach ja – natürlich sehe ich blendend aus, dafür stehe ich bereits schon gegen 5 Uhr morgens auf – ab in die Maske zur modernen Menschwerdung, oder der so genannten Verblendungstaktik.  Also erlebe ich doch, wie viele andere auch, das persönliche Gattaca. Platz für Eitelkeit findet sich immer. Bei Gott! Mein Seelenheil  bestimmt die Welt, das Umfeld, gerne auch international. Ein Ausatmen fremder Menschen irritiert mich schon und ich denke, es liegt am Versagen. Also an meinem Versagen – in welcher Form auch immer. Korrekt gezogene Linien. Immer gerade aus. Kleingeist-Komprimierung. Es ist so traurig!

Wer sich mit solchen Sorgen sein Leben beschwert, dem geht es anscheinend besser, als er ahnt! Irgend etwas ist zwar immer, aber mal so unter uns – es hält sich doch im Rahmen. Selbstbewusstsein ist ein langes Stück Arbeit und Erfahrung, die sich nicht per Knopfdruck einstellen lässt, auch bei mir nicht … und bis dahin werde ich einfach den Verkäufer von gestern hassen.